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Willkommen beim Theater HORA!

Das Theater HORA ist das bekannteste professionelle Theater von und mit Menschen mit einer geistigen Behinderung in der Schweiz.
Unterstützen auch Sie das Theater HORA und werden Sie HORA-Mitglied!
Hier erfahren Sie mehr...

 

Termine

04.06.2016  19:00
FRH3, Inszenierung 5: Ich sage kein Wort - Zürich

21.06.2016  19:00
FRH3, Inszenierung 6: Das Festessen der neuen Präsidentin von Hunger Games - Zürich

29.06.2016  20:00
FRH3, Inszenierung 4: Die Räuber - Zürich

30.06.2016  20:00
FRH3, Inszenierung 6: Das Festessen der neuen Präsidentin von Hunger Games - Zürich

hier gehts zum Spielplan

 

Information Förderverein Theater HORA

04.05.2016

Am 20. April 2016 fand die Mitgliederversammlung des Fördervereins statt.

Wir freuen uns Ihnen die neugewählten Vorstandsmitglieder bekannt geben zu dürfen:

Solveig Butenhoff
Alex Oberholzer
Katharina Stoll-Zurbuchen
Mark Zumbühl

Auf der Vereinsseite finden Sie die Unterlagen zur MV!

News

Theater HORA erhält den Schweizer Grand Prix Theater/Hans-Reinhart-Ring 2016

26.05.2016

Theater HORA erhält vom Bundesamt für Kultur den Schweizer Grand Prix Theater/Hans-Reinhart-Ring 2016. Die Auszeichnung wurde in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset im Théâtre de Carouge in Genf verliehen. Die Verleihung der Schweizer Theaterpreise fand zur Eröffnung des 3. Schweizer Theatertreffens statt, zum ersten Mal in der Romandie. Weitere Auszeichnungen erhielten Jean-Quentin Châtelain, Barbara Frey, Germain Meyer, 400asa und das Junge Theater Graubünden.

Der Schweizer Grand Prix Theater/Hans-Reinhart-Ring setzt die Tradition des von 1957 bis 2013 von der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur (SGTK) verliehenen wichtigsten Schweizer Theaterpreises fort. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 100'000 Franken dotiert. Preisträger 2014 war der in Genf wirkende Regisseur Omar Porras, 2015 bekam Stefan Kaegi, Schweizer Mitglied des deutsch-schweizerischen Theaterkollektivs Rimini Protokoll in Berlin, diese Auszeichnung. Als Symbol der Tradition erhalten die Preisträger den Hans-Reinhart-Ring. Ausserdem erscheint im Herbst eine dem Theater HORA gewidmete viersprachige Publikation. Diese wird von der SGTK realisiert und in der Reihe MIMOS. Schweizer Theater-Jahrbuch publiziert.

Aus der Erklärung von Jurymitglied Kaa Linder: “Das Theater HORA schreibt mit seinen fast 25 Lebensjahren ein Stück Theatergeschichte der grossen und grossartigen Wandlung. Was 1993 als Zürcher Kulturwerkstatt für Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung begann, ist heute eine freie Republik. Ein radikales, ästhetisches System, das sich durch nichts und von niemandem behindern lässt. Das Theater Hora macht professionelles Theater mit Menschen, die aus den gesellschaftlichen Normalitätsnormen fallen, und diese Künstlerinnen und Künstler halten der Gesellschaft einen irrsinnig lebendigen Spiegel vor die Nase. Mit seiner unermüdlichen, künstlerischen Arbeit steht das Theater HORA heute für die Anarchie des Lebens, für den Spass am Scheitern und die Vielfalt des Daseins.“

 

Koproduktion von Theater HORA mit Milo Rau und Schauspielhaus Zürich geplant - Premiere im Februar 2017

26.05.2016

Mit den Projekten seines International Institute of Political Murder (IIPM) erregt der 1977 in Bern geborene Regisseur und Bühnenautor regelmäßig Anstoß. “Er steht für eine Generation, die mit Kompromisslosigkeit auf die sich immer stärker radikalisierende Wirklichkeit reagiert. Haltung beziehend und Haltung einfordernd verleiht Milo Rau dem Theater und der Gesellschaft Impulse, die den Sprengstoff der globalen Konflikte in unsere Mitte holen,“ heisst es in der Begründung zur Verleihung des ITI-Preises zum Welttheatertag 2016, mit dem er im April dieses Jahres nach Theaterkünstlern wie Frank Castorf, Pina Bausch, George Tabori, Heiner Goebbels oder Christoph Marthaler als bisher jüngster Träger geehrt wurde. Bereits 2012 war Rau mit seiner Produktion Hate Radio zum Berliner Theatertreffen eingeladen worden. Jetzt planen Rau und IIPM gemeinsam mit Theater HORA am Schauspielhaus Zürich eine Übertragung von Pasolinis Gewaltfantasie “Die 120 Tage von Sodom“ in die helvetische Jetztzeit. Premiere ist im Februar 2017.

 

Freie Republik HORA – Retrospektive der Phase 3 im Fabriktheater (29.06.-4.07.)

28.04.2016

In der Phase 3 des Langzeitprojekts Freie Republik HORA nutzen sechs von einer Fachjury ausgewählte Ensemblemitglieder jeweils eine Probewoche lang die HORA-Räumlichkeiten und den Rest des HORA-Ensembles exklusiv für die Realisierung ihres eigenen szenischen Projekts. Dazu erhalten sie auch ein eigenes Produktionsbudget, mit dem sie externe Theaterschaffende hinzuengagieren können. Zwischen Mittwoch, dem 29.06. und Montag, dem 4.07. 2016 werden alle sechs dabei entstandenen 1-Woche-Inszenierungen noch einmal gebündelt in einer Retrospektive im Fabriktheater gezeigt. ZuschauerInnen, die bereit sind, ihre Meinung zum Gesehenen im eigens eingerichteten Video-Beichtstuhl aufzeichnen zu lassen, erhalten den Eintrittspreis zurück. Weitere Infos unter

 

Zusammenarbeit der HORA-Schauspiellernenden mit dem Musiktheaterkollektiv Wer ist Hilda?

20.04.2016

Die Ausbildung von HORA kennt Regisseur Philp Bartels über diverse Produktionen schon länger. Auf der Suche nach einem geeigneten Aufführungsraum für sein Musiktheaterkollektiv Wer ist Hilda? äusserte er den Wunsch, nebst dem Spielort Casino-Saal auch gleich die Schauspiellernenden ins Projekt "Der schönste Tag" einzubeziehen. Mehr dazu hier...

 

Theater HORA erhält Anerkennungspreis der Paul Schiller Stiftung

31.10.2015

Die Paul Schiller Stiftung vergab am 29. Oktober im Theater Rigiblick ihren Annerkennungspreis in der Höhe von CHF 100'000 an das Theater HORA, Der Anerkennungspreis wird an Einzelpersonen oder Institutionen vergeben, welches sich in besonders hervorragender Weise für die Allgemeinheit einsetzt. Alt Bundersrat Moritz Leuenberger und Hans-Reinhard-Ring Preisträgerin Ruth Oswalt haben in ihren Laudatien das Schaffen des Theater HORA gewürdigt. 

 

Benjamin Wihstutz: “Theater Hora: The pleasure of failure“

01.10.2015

Für den von Florian Malzacher herausgegebenen, im Berliner Alexander-Verlag erschienenen Sammelband “Not just a mirror. Looking for the political theatre of today“ porträtierte der Mainzer Theaterwissenschaftler Benjamin Wihstutz Theater HORA als eine von 15 exemplarischen Gruppen und Einzelkünstler*Innen, die Theater als politisches Labor der Gegenwart begreifen und in ihrer Arbeit aktiv gesellschaftsverändernd agieren.

Wihstutz: “Actors with cognitive disabilities are able to broaden the theatrical horizon in many different ways, wether it be a a new kind of virtuosity in dance, a new take on certain characters in classical drama, an appreciation oft he maladjusted and unpredictable in performance. The political potential of groups like Theater HORA therefore does not lie in the achievement to play a part in regular theatre, neither could it be reduced to fighting for equal rights and social acceptance. Rather, it lies in the subversion of basic conventions and norms of the theatre itself, and, last but not least in the resistance of the continuous tendencies of assimilation, normalisation and suppression of disabled people in our society.“

Benjamin Wihstutz: “Theater HORA: The pleasure of failure“, in: Florian Malzacher (Hg.): “Not just a mirror. Looking for the political theatre of today“, Alexander Verlag Berlin. Bestellung hier...

 

Theater HORA Partner beim Forschungsprojekt DisAbility on Stage

08.10.2015

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt am Institute for the Performing Arts and Film (IPF) der Zürcher Hochschule der Künste, welches im September 2015 startete und durch den Schweizerischen Nationalfonds gefördert wird, ist eine erste systematische Untersuchung der Theater- und Tanzpraxis von und mit Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderungen in den drei wichtigen Sprachregionen der Schweiz. In Kooperation mit der Scuola Teatro Dimitri, Verscio, den Universitäten Basel und Bern sowie Theater-und Tanzkompanien und Festivals wird das Ziel verfolgt, einen Diskurs um Behinderung an den Kunsthochschulen und Universitäten in der Schweiz zu fördern und die daraus resultierenden Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen. Das Theater HORA ist massgeblich mit seinen zwei Abteilungen "Produktionen" und "Ausbildung" als Praxispartner beteiligt.
Das Langzeitprojekt "Freie Republik HORA" steht diesbezüglich in einem besonderen Verhältnis zu dieser Forschungsabeit. Mehr dazu hier.

Bücher, CDs und DVDs

Disabled Theater (Buch)

25.04.2015

245 Seiten starker Sammelband in englischer Sprache ausgehend von der HORA-Produktion DISABLED THEATER von Jérôme Bel. Herausgegeben von Sandra Umathum und Benjamin Wihstutz, mit Beiträgen von Jérôme Bel, Kai von Eickels, Kati Kroß, André Lepecki, Lars Nowak, Yvonne Rainer, Yvonne Schmidt, Gerald Siegmund, Sandra Umathum, Scott Wallin, Benjamin Wihstutz und den Ensemblemitgliedern des Theater HORA. Bestellung hier...

 

Theater HORA - Der einzige Unterschied zwischen uns und Salvador Dalí ist, dass wir nicht Dalí sind (Buch mit CD und DVD)

19.06.2014

Das Buch der Bücher - erschienen im Verlag Theater der Zeit! Alles, was Sie schon immer über die ersten 20 Jahre von Theater HORA wissen wollten, aber nie zu fragen wagten. 672 Seiten Bilder, Originalbeiträge, Dokumente aus dem HORA-Archiv und Erinnerungen, Werkstattgespräche, Praxisanleitungen, allesamt mit Vorabzusammenfassungen in leichter Sprache, dazu Presseberichte, Verzeichnisse und Karten sowie eine DVD mit Praxis-Vorführungen von Michael Elbers Theatertraining und eine CD mit bislang unveröffentlichten Songs der HORA'BAND.

Abholpreis im Büro: CHF 20 // Lieferung nach Hause CHF 40

 

HORA'BAND: Raumschiff HORA (CD)

12.12.2010

Die zweite CD der HORA’BAND, mit den Songs “Heaven’s Shoals“, “Take it easy on yourself“, “Coca Light“, “Up and Down“, “Indian Summer“, “Raumschiff HORA“, “I’m always chasing rainbows“, “In the morning“, “The Dagger“, “Going Underground“ und “Eifach gah“.

Abholpreis: CHF 15.00 // Lieferung nach Hause: CHF 20.00

 

HORA'BAND: So schön wie nie (CD)

11.01.2008

Die erste CD der HORA’BAND, mit den Songs “Sixties“, “Faces on the Wall“, “Blue Sea Mermaid“, “Küss mich jetzt!“, “Magic Gold Rock“, “Trees“, “Neues aus unserem und anderen Sonnensystemen“, “Monster Bash“, “Don’t walk away“, “Moon Dust“, “Die Wüste lebt“, “Desire“, “Für die Liebe“ sowie dem Videoclip zu “Magic Gold Rock“.

Abholpreis: CHF 15.00 // Lieferung nach Hause: CHF 20.00

 

Ich will Millonrein werden. 10 fantastische Jahre Theater HORA (Buch)

01.08.2002

Das erste Buch über HORA, erschienen 2002, kurz vor dem 10. Geburtstag. Mit Bildern und Beiträgen zur Entstehung der HORA-Produktion 3D, Beiträgen der Ensemblemitglieder, einem Interview mit Chris Weinheimer zu DIE LUST AM SCHEITERN, Erika Wittwers schönem Porträt-Text “Warum wir das Theater HORA brauchen“ und manchem mehr.

Abholpreis: CHF 10.00 // Lieferung nach Hause: CHF 25.00

 

Aber auch ich (DVD)

12.08.1999

Filmporträt über das Theater HORA und seine Schauspieler*Innen Ende der 1990er Jahre. Regisseur Urs Wäckerli setzt Szenen aus der HORA-Produktion AN-SEHEN ODER GSEHSCH MI? von 1995 und Momentaufnahmen aus dem realen, täglichen Leben der Hauptdarsteller*Innen gegeneinander. Eine Hommage nicht zuletzt an die früh verstorbene HORA-Legende Andy Wittwer. 87min, dazu als Bonusmaterial Interviews mit Michael Elber und Urs Wäckerli.

Abholpreis: CHF 25.00 // Lieferung nach Hause: CHF 40.00

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